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USA

Die USA erlebten im Jahr 2009 einen Rückgang des BIP um 2,4 %. Infolge der Wirtschaftskrise wurden die Bruttoanlageinvestitionen dramatisch reduziert und Lagerbestände abgebaut. Ferner führten steigende Arbeitslosigkeit, Vermögensverluste und deutlich eingeschränkter Zugang zu Krediten – trotz steuerlicher Entlastungen und des „Cash-for-Clunkers“-Programm, dem amerikanischen Pendant zur Abwrackprämie – zu einem Rückgang des privaten Verbrauchs. Jedoch fassten auch die USA im Jahresverlauf wieder Tritt. Im dritten Quartal wuchs das BIP erstmals seit einem Jahr wieder, und ein Ende der Rezession zeichnete sich ab.

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